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Léoville Barton 2003 75cl

2eme Grand Cru Classé | St. Julien | Bordeaux | Frankreich
CHF 140.55
Rezensionen & Bewertungen
98 Wine Spectator
Intense blackberry and cherry, with hints of currant. Toasted oak and sweet tobacco too. Roses and other flowers, such as lilacs. Full-bodied, with masses of tannins yet incredibly long and seductive. Best after 2012. 18,330 cases made. ?JS
19 Rene Gabriel
04: Sehr tiefes Granat mit violett-schwarzen Reflexen. Das Bouquet überstrahlt schlichtweg alle anderen St. Juliens und bildet zusammen mit Las-Cases bereits in der Nase die Spitze an Aromen; schwarzbeerig, Teakholz, Trüffel, Kaffee, schwarze Kirschen und verschwenderisch viel Brombeeren, dahinter Kräuternoten gestützt von Kandissüsse. Im Gaumen nahe der absoluten Perfektion, denn die ganze Nasenaromatik wiederholt sich, die Gerbstoffe sind seidig in der Adstringenz integriert und strahlen eine dicke, cremige Süsse aus, erhabenes, rauchiges Finale mit Black Currant-Touch. Gehört wieder zu den Leadern und ist einmal mehr auf Premier Grand Cru-Niveau, glücklicherweise nicht bei seinem Preis. 19/20 2010 – 2030 Tiefes, dunkles Granat-Violett. Warmes, opulentes Bouquet, sehr reife Dörrfruchtnoten zeigend, Kakaobutter, schwarze Pralinen, zeigt sich momentan wie ein grosser, wuchtiger Pomerol in der Nase, komplex und gebunden. Im Gaumen einen enormen Reichtum zeigend, cremige Textur, eine tolle Süsse durch die reifen Tannine und durch das vanillig schmeckende, nussiger Holz, noch feste Adstringenz, perfekt ausgerichtet. Wahrlich ein grosser Wein mit einer berauschenden Médoc-Erotik. Liegt nahe beim Punktemaximum! 07: Delikates Bouquet, sehr nobel, dezente dunkle Caramelnoten, Tahiti-Vanille, Rauch, Zedern, Lakritze. Satter, dichter Gaumen, sehr fleischig aber auch fein, ausgeglichene Adstringenz, im Finale schwarze Kirschen, sehr nachhaltig. Eine Sonderklasse von Eleganz trotz seinem enormen Alterungspotential. 09: Dunkles Granat, Karmesinreflexe. Rauch, Korinthen, Minze, schwarze Schokolade, ein grossartiger, heisser Terroircocktail. Erotischer Gaumenbeginn, dick, üppig, sehr Kalifornisch und im Finale wie eine gewisser Amarone-St-Julien. Wer nicht den typischen Bordeauxgeschmack sondern die mondiale Cabernet-Geilheit liebt, wird daran Gefallen finden. (19/20). 12: Mitteldunkles Weinrot, fein aufhellender Rand. Konzentriertes, leicht trocken wirkendes Bouquet, dominikanischer Tabak, Korinthen, Teer, getrocknete Kräuter, ein Anflug von Colheita-Port mit süsslichen Kaffeenoten. Satter, sehr stoffiger Gaumen, prägnantes Extrakt mit kernig-pfeffrigen Noten, zeigt noch viel Adstringenz, momentan verschlossen, also sollte man jetzt wohl fünf Jahre warten. Dann geht es gewaltig los. Nicht klassisch, sondern mehr den heissen 2003er-Jahrgang repräsentierend. (19/20). 13: Sehr dunkles Granat, satte Mitte. Das Bouquet braucht Zeit, hat viel reifen Cabernet im ersten Ansatz drin, Teer, Trüffel und schwarze Kirschen, noble Edelhölzer, gibt viele Duftfacetten von sich. Im Gaumen braucht er einen Moment, doch dann geht es gewaltig los, fast schon zu spontan, doch im Nachklang merkt man dann doch genügend Reserven welche für mindestens zwanzig weitere Jahre Genussgarantie abgeben. Hat viel Pauillac-, aber auch Napa-Affinität. (19/20). 13: Mitteldunkles Purpur mit immer noch rubiner Mitte. Ein Powerbouquet, rote Paprika, dominikanischer Tabak, ein Hauch Rosinen, intensiv und zu Kopf steigend, trotz dieser Intensität hat man das Gefühl, dass der Wein doch noch nicht ganz zugänglich ist. Im Gaumen rotbeerig und mit einer ausufernden, Cabernetsüsse, zeigt Napatouch – made in Saint Julien. Ist nicht mehr so imposant wie früher und geht auch – wie viele andere grosse 2003er im Médoc – in Halbrichtung Klassik. beginnen (2014 - 2035)
95 Robert Parker
One cannot admire enough proprietor Anthony Barton and his classic, potentially long-lived wines that are models of power, elegance, and longevity ? in short, these wines symbolize what makes Bordeaux so world-renowned! Probably capable of rivaling the 2000, the uncompromisingly made, formidably powerful, masculine, and highly extracted 2003 has an inky purple color to the rim, a big, deep personality with a tight but promising nose of forest floor, creme de cassis, smoke, charcoal, licorice, and perhaps even truffle. It is layered, rich, and set for an exceptionally long life, but don?t expect to get a lot of joy even in this somewhat overtly styled vintage for at least another 7-8 years. Anticipated maturity: 2012-2030+.
Hersteller
Château Léoville Barton
Château Léoville Barton mit seinen auf kiesigen Lehmböden gepflanzten Weinbergen ist ein alteingesessener Spitzenerzeuger von Saint-Julien. Nach der Französischen Revolution wurde das ursprüngliche Léoville-Anwesen in drei Grundbesitze aufgeteilt, wovon einer Léoville Barton war und die beiden anderen entsprechend Léoville Las Cases und Léoville Poyferré. Die Weine von hier gelten heute als hochklassige Bordeaux-Erzeugnisse, jedoch befindet sich auf dem Besitz vom Rang eines 2ème Grand Cru Classé kein Château. Die Vinifikation erfolgt daher in dem anderen Anwesen der Familie Barton, dem Château Langoa Barton, mit derselben Sorgfalt und Liebe zum Detail. Die Bartons sind bereits seit dem frühen 19. Jahrhundert Eigentümer von Léoville Barton, und Anthony Barton verwaltet die Weingärten seit 1986. Der Grand Vin Léoville Barton ist kontinuierlich intensiv und langlebig und somit ein wahrer Bordeaux mit großem Reifepotential. Dies ist ein Rotwein von mittlerer Fülle und mit gut eingebundenen Eichentönen, dessen fleischige, jugendlich-feste Textur mit einigen Jahren Geduld harmonisch ausreift.