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La Tour Carnet 2011 75cl

4eme Grand Cru Classé | Haut Médoc | Bordeaux | Frankreich
CHF 31.35
Rezensionen & Bewertungen
92 Robert Parker
An excellent wine from proprietor Bernard Magrez, this blend of 57% Merlot, 39% Cabernet Sauvignon and the rest Cabernet Franc and Petit Verdot exhibits a dense ruby/purple color in addition to a big, sweet nose of black cherries, black currants, graphite and smoky oak. Medium-bodied with excellent density and fruit, good acidity and silky tannins, this striking 2011 should drink well for 15 or more years. La Tour Carnet is usually priced very fairly.
17 Rene Gabriel
Sattes Purpur-Granat, dicht in der Mitte, lila Schimmer aussen. Intensives, würziges Cabernet Sauvignon-Bouquet, zeigt schöne Schichten und im Untergrund etwas Trüffel und schwarze Pfefferkörner. Ausgeglichener Körper, und auch die Adstringenz ist sehr angenehm, die Tannine tragen recht viel Saft und der Wein hat einer aromatische, gefallende Länge. warten (2019 - 2043)
90 Wine Spectator
A modern approach, with roasted vanilla bean and anise notes leading the way for plum sauce and warm currant confiture flavors. A little firm wood still shows on the finish, but good material here.—J.M.
Hersteller
Château La Tour Carnet
Aus dem 12. Jahrhundert stammend, ist La Tour Carnet eine echte mittelalterliche Burg mit einem Wassergraben. Das älteste Château im Médoc verdankt dem Stallmeister Carnet seinen Namen, der tapfer neben Herrn Jean de Foy gekämpft hat. Carnets Mut und Hingabe waren so groß, dass er am Ende das Anwesen erbte. Éléonore, die Schwester von Michel de Montaigne, war eine von mehreren illustren Besitzern im 16. Jahrhundert. Der jetzige Besitzer, Bernard Magrez, der außerdem der Eigentümer von Pape Clément ist, hat eine enorme Menge an Zeit und Energie in die Renovierung des Anwesens gesteckt, besonders in den Weinberg, die Weinkeller und das Château. Ausdünnungsarbeiten an den Weinreben und eine grüne Weinlese wurden durchgeführt, um die Erträge im Interesse der Qualität zu reduzieren. Die Trauben werden in kleine Kisten handverlesen, sortiert und entrappt, bevor sie mit Hilfe der Schwerkraft in hölzerne Gärwannen geleitet werden und schließlich in die Fässer fließen. Dies sind nur einige der Praktiken, die zur Exzellenz dieses Anwesen beitragen, welches der renommierten Klassifizierung von 1855 angehört.