18 Rene Gabriel
01: Fassprobe (17/20): 62 % Cabernet Sauvignon, 38 % Merlot. Delikates Flieder- und Kirschenbouquet, nicht überladen, aber für einen Cru Bourgeois sehr nobel. Feiner, elegant balancierter Gaumen, frische Cabernet-Ausstrahlung, wieder eine gut stützende Toastnote, langes Finale. Wiederum ein Phélan, der sogar noch zulegen kann. 02: Kräftiges Weinrot, rubiner Rand. Verhaltenes, jedoch pfeffriges Bouquet, rotbeerige Ansätze, Himbeerkerne, heller Kaffee. Im Gaumen noch sehr verschlossen, kompakte Tannin-Säure-Struktur, braucht noch viel Zeit, wird aber nicht übermässig fett enden und scheint sein Jahrgangspotential nicht ganz ausgeschlachtet zu haben, auf alle Fälle präsentiert er sich leichter als vergleichbare Mitkonkurrenten. (17/20). 11: Viel Kaffee, Pflaumen und Lakritze, zeigt sich erstmals offen mit ersten Terroirnuancen und delikaten Kräutertönen im recht wuchtigen Bouquet. Im Gaumen ein richtiger Charmebolzen mit Gerbstoffen, welche noch gute Reserven tragen, aber auch ersten Spass bereiten. Hat einen Punkt zugelegt. trinken ( - 2035)
18 Rene Gabriel
01: Fassprobe (17/20): 62 % Cabernet Sauvignon, 38 % Merlot. Delikates Flieder- und Kirschenbouquet, nicht überladen, aber für einen Cru Bourgeois sehr nobel. Feiner, elegant balancierter Gaumen, frische Cabernet-Ausstrahlung, wieder eine gut stützende Toastnote, langes Finale. Wiederum ein Phélan, der sogar noch zulegen kann. 02: Kräftiges Weinrot, rubiner Rand. Verhaltenes, jedoch pfeffriges Bouquet, rotbeerige Ansätze, Himbeerkerne, heller Kaffee. Im Gaumen noch sehr verschlossen, kompakte Tannin-Säure-Struktur, braucht noch viel Zeit, wird aber nicht übermässig fett enden und scheint sein Jahrgangspotential nicht ganz ausgeschlachtet zu haben, auf alle Fälle präsentiert er sich leichter als vergleichbare Mitkonkurrenten. (17/20). 11: Viel Kaffee, Pflaumen und Lakritze, zeigt sich erstmals offen mit ersten Terroirnuancen und delikaten Kräutertönen im recht wuchtigen Bouquet. Im Gaumen ein richtiger Charmebolzen mit Gerbstoffen, welche noch gute Reserven tragen, aber auch ersten Spass bereiten. Hat einen Punkt zugelegt. trinken ( - 2035)
89 Wine Spectator
Refined and silky. Spice and cedar, with hints of meat and berries. Full-bodied, with well-integrated tannins and a medium finish. Better than from barrel. Best after 2008. 13,330 cases made. –JS
89 Wine Spectator
Refined and silky. Spice and cedar, with hints of meat and berries. Full-bodied, with well-integrated tannins and a medium finish. Better than from barrel. Best after 2008. 13,330 cases made. –JS
86 Robert Parker
Fully mature and not nearly as intense as more recent vintages since 2005, this wine has a plum/garnet color, with some noticeable lightening at the edge. Roasted herbs intermixed with damp earth, charcoal, barbecue smoke, and red and black currants give it a very appealing attack and mid-palate, but it narrows out quickly in the abrupt finish. It is fully mature and best drunk up.
86 Robert Parker
Fully mature and not nearly as intense as more recent vintages since 2005, this wine has a plum/garnet color, with some noticeable lightening at the edge. Roasted herbs intermixed with damp earth, charcoal, barbecue smoke, and red and black currants give it a very appealing attack and mid-palate, but it narrows out quickly in the abrupt finish. It is fully mature and best drunk up.