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Ducru Beaucaillou 1994 75cl

2eme Grand Cru Classé | St. Julien | Bordeaux | France
CHF 140.55
Évaluations et Scores
17 Rene Gabriel
95: Fassprobe (17/20): Granat mit sanft violetten Reflexen. Verschlossenes Bouquet, aber tiefgründig, feine Zedernwürze, Bleistift, ein Hauch frischer Pflaumen, die Frucht unterstützend wirken. Feiner Gaumen, elegant, konzentrierte Extraktwürze, wiederum als klassischer, langlebiger Ducru erkennbar. 97: Noch keine Farbentwicklung. Das Bouquet zeigt sanft marmeladige Anflüge und präsentiert sich recht fett. Durch seine Konzentration wirkt der Wein, zusammen mit den noch präsenten Tanninen, leicht zähnebeschlagend, zeigt ein versprechendes Potential. 03: Erster, sanfter Reifeschimmer in der mitteldichten Farbe. Das Bouquet öffnet sich nur langsam und zeigt erst leicht dumpfe Noten, dann erscheint plötzlich mehr und mehr das klassische Ducru-Bouquet; feine Vanillenoten und reife Pflaumen, wirkt sehr delikat. Im Gaumen kurz vor dessen Genussreife, die Gerbstoffe haben sich in den letzten Jahren deutlich verfeinert und bilden noch eine ausgeglichene Adstringenz, sehr gute Balance und somit für ein langes Leben geeignet. Wer ihn richtig geniessen will, dekantiert ihn zwei Stunden. Der Wein liegt knapp an der 18/20 Punktegrenze und wird diese in etwa fünf Jahren locker erreichen. (17/20). 09: Schlank, würzig tief, stallig, kalter Rauch. Muskulöser Gaumen zeigt etwas wenig Fleisch am Knochen, noch etwas Schwarzschokobitterkeit auf der Zunge, eher ein Foodklassiker den man lange belüften sollte. Drei Stunden dekantieren, wird noch zulegen. trinken ( - 2028)
17 Rene Gabriel
95: Fassprobe (17/20): Granat mit sanft violetten Reflexen. Verschlossenes Bouquet, aber tiefgründig, feine Zedernwürze, Bleistift, ein Hauch frischer Pflaumen, die Frucht unterstützend wirken. Feiner Gaumen, elegant, konzentrierte Extraktwürze, wiederum als klassischer, langlebiger Ducru erkennbar. 97: Noch keine Farbentwicklung. Das Bouquet zeigt sanft marmeladige Anflüge und präsentiert sich recht fett. Durch seine Konzentration wirkt der Wein, zusammen mit den noch präsenten Tanninen, leicht zähnebeschlagend, zeigt ein versprechendes Potential. 03: Erster, sanfter Reifeschimmer in der mitteldichten Farbe. Das Bouquet öffnet sich nur langsam und zeigt erst leicht dumpfe Noten, dann erscheint plötzlich mehr und mehr das klassische Ducru-Bouquet; feine Vanillenoten und reife Pflaumen, wirkt sehr delikat. Im Gaumen kurz vor dessen Genussreife, die Gerbstoffe haben sich in den letzten Jahren deutlich verfeinert und bilden noch eine ausgeglichene Adstringenz, sehr gute Balance und somit für ein langes Leben geeignet. Wer ihn richtig geniessen will, dekantiert ihn zwei Stunden. Der Wein liegt knapp an der 18/20 Punktegrenze und wird diese in etwa fünf Jahren locker erreichen. (17/20). 09: Schlank, würzig tief, stallig, kalter Rauch. Muskulöser Gaumen zeigt etwas wenig Fleisch am Knochen, noch etwas Schwarzschokobitterkeit auf der Zunge, eher ein Foodklassiker den man lange belüften sollte. Drei Stunden dekantieren, wird noch zulegen. trinken ( - 2028)
Producteur
Château Ducru Beaucaillou
Du haut de son emplacement imprenable en bordure de l’estuaire de la Gironde, le Château Ducru-Beaucaillou rappelle le style architectural victorien. Surplombant les autres propriétés, il offre une vue à couper le souffle sur les terres et le cours d’eau en contrebas. Malgré sa création ancienne, au 13ème siècle, seules cinq familles se sont succédées à sa tête. A l’heure actuelle, la gestion en est assumée par la société Jean Eugène Borie SA, avec pour PdG depuis 2003, Bruno-Eugène, troisième représentant du nom. Ses origines topographiques originales expliquent la présence de gros cailloux sur le domaine, dotant son vignoble de 75 hectares d’un terroir unique. Ducru-Beaucaillou exprime la quintessence des vins de Saint-Julien, à savoir des assemblages fins, élégants et plaisants qui se prolongent en bouche. Deuxième Grand Cru Classé, l’encépagement comporte une dominante de cabernet-sauvignon, suivi de merlot puis de cabernet franc et de petit verdot, ces deux derniers à parts égales. Fer de lance des Supers Seconds, le grand vin illustre de façon exemplaire la structure classique des vins de l’appellation, associant grâce et grandeur à des notes discrètes de cèdre et de fruits noirs.